About JCW ( Jens-Christian Wittig )

Jens-Christian Wittig lebt seit jeher in und von Visionen…

Lokal und global
Seit mehr als 25 Jahren setzt sich JCW als international tätiger Garten- und Landschaftsdesigner, Stadtplaner und Fotokünstler Projekte in Deutschland, Frankreich und Spanien, später auch in Russland und Arabien um. Seit 2001 führten ihn gewonnene internationale Wettbewerbe immer wieder nach China. Shanghai wurde für ihn fast zwei Jahrzehnte lang zur Inspirationsquelle für seine Projekte und seine künstlerische Arbeit.
2018 folgten Einladungen in die USA. Schon kurze Zeit später debütierte der Digitalkünstler JCW auf den großen Kunstmessen in New York, Chicago, Miami und Palm Beach. Seine Heimat ist und bleibt jedoch Weimar.
Das Meer liebt Wittig als Rückzugsort. Der leidenschaftliche Segler findet hier stets aufs Neue außergewöhnliche Momente der Inspiration und der Begegnung mit der Natur, welcher er sich voller Demut widmet.

Visuell und prävisuell
Etwas nicht nur sehen sondern vorweg-sehen, etwas sichtbar machen, was so bisher noch nicht sichtbar war, ist seit jeher der Inhalt seiner Arbeit.
In seiner Jugend zeichnete, malte und fotografierte Wittig unentwegt. Er studierte in Dresden – zunächst Landschaftsarchitektur, Städtebau – später dann im Abendstudium Bildende Kunst. Fotografisch war er schon als Student umtriebig und immer experimentell auf der Suche.

Klassisch und digital
Die sich in den letzten Jahren rasant entwickelnden neuen digitalen Technologien beschäftigen Wittig intensiv. Mehr und mehr bindet er diese in seine Projekte ein und nutzt sie als Werkzeug für seine künstlerische Arbeit wie einst Bleistift, Feder und Pinsel.
In seinen digitalen Bild-Transformationen erarbeitet er sich mit neuen Mitteln spezifische Bildwelten und führt seine klassischen erlernten künstlerischen Seh- und Sichtweisen im digitalen Zeitalter fort.

Zwischen Fotografie und Malerei
Wittigs Arbeiten nutzen in der Aufnahme und im Print zwar fotografische Techniken sind aber von der Fotografie mittlerweile weit entrückt. Vielfach ist die Nähe zu malerischen Elementen und sophistischen grafischen Effekten deutlich zu erkennen. Die erzielte Vielschichtigkeit, Tiefe und Leuchtkraft seiner Bilder sind – so wird kommentiert – durch Malerei und Grafik im klassischen Sinne kaum noch zu erreichen. JCW-Kunst ist eben: Painted by a lens!

Zufall als Inspiration
Wittig analysiert Situationen, Orte und Stimmungen, Licht- und Raumsituationen. Manchmal erfolgt dies zufällig, manchmal bewusst suchend. Auch die Gunst des Zufalls gilt es für ihn zu erkennen und bewusst als Inspirationsquelle zu nutzen.
In aufwändigen und zum Teil langwierigen digitalen Prozessen entsteht seine eigenständige Ausdrucksform in elaborierter Form primär am Computer.
Sein Ausgangsmaterial dekomponiert Wittig, fügt, schichtet und überlagert es neu – wie einst in der Lasurmalerei – und formt so kreativ seine Bildaussagen.

Das Bild ist nur im Kopf
Für Wittig ist das Bild selbst nichts. Das wahre Bild entsteht für ihn erst im Betrachter. Und dieser kann sich in seiner eigenen Fantasie und Wahrnehmung ein „Bild machen“ – es mögen oder ablehnen. Deshalb verzichtet er gern auf detaillreiche Erklärungen zu seinen Motiven.

IMG_6032